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Durchführungsbestimmungen - ab 01.01.2014

für zentrale Turnierplanung und zentralen Wertungsrichtereinsatz (ZWE)

Änderung - gültig für alle Turnierveranstaltungen ab 01.01.2014.
Änderung - gültig für alle Turnierveranstaltungen ab 01.03.2011.
Änderung - gültig für alle Turnierveranstaltungen ab 01.01.2009.
Änderung - gültig für alle Turnierveranstaltungen ab 01.01.2006.
Neufassung - gültig für alle Turnierveranstaltungen ab 1.1.2004.

 

1. Grundsätze

1.1. Zentrale Turnierplanung und ZWE gelten für alle Turniere in Baden- Württemberg, ausgenommen Deutsche Meisterschaften, Gebietsmeisterschaften, Ranglistenturniere und Formationsturniere.
Turnierplanung und Wertungsrichtereinsatz für alle offenen Turniere obliegen dem Landessportwart des TBW; für Einladungsturniere und Landesmeisterschaften gelten Sonderregelungen (siehe Abschnitte 4 und 5).

1.2. Der ZWE soll die Besetzung der Turniere im Bereich des TBW mit Wertungsrichtern sicherstellen. Dabei soll versucht werden, die vorhandenen WR entsprechend ihrer Lizenz möglichst gleichmäßig einzusetzen, den Einsatz der WR möglichst kostensparend vorzunehmen; daher sollten für Randgebiete Baden-Württembergs generell auch WR anderer Bundesländer, der Schweiz und Österreichs herangezogen werden.

1.3. Alle WR Baden-Württembergs stehen für den ZWE zur Verfügung und unterstützen den Ablauf durch ihre Mitarbeit im Rahmen des ZWE.

1.4. Die zentrale Turnierplanung ist Voraussetzung für ZWE und einen geregelten Sportbetrieb. Ergänzungen und Änderungen geplanter Turniere sind grundsätzlich zu vermeiden.

1.5. Das Präsidium des TBW kann die Aufgaben des ZWE teilweise auf weitere Personen delegieren.
Funktionierende Turnierplanung und Wertungsrichtereinsatz sind wichtige Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf des Turniergeschehens. Hierfür ist eine Zusammenarbeit aller Beteiligten und eine Einhaltung der "Durchführungsbestimmungen ZWE", insbesondere hinsichtlich der Termine unabdingbar.
Planungsänderungen sollten wegen des dadurch anfallenden erheblichen Arbeitsaufwandes nach Möglichkeit nicht vorgenommen werden.

Mitteilungen an den ZWE (Änderungen, Ergänzungen usw.) sollten nicht mehr telefonisch erfolgen, sondern sind zur Vermeidung von Fehlern und Reduzierung des Risikos schriftlich einzureichen.
Im Interesse einer rationellen Arbeit können in Zukunft grundsätzlich keine Ausnahmen mehr gemacht werden.

 

2. Zentrale Turnierplanung

2.1. Für die zentrale Turnierplanung geben die veranstaltenden Vereine vorgesehen Turniere bis spätestens

31. Mai

für das folgende Jahr

auf Vordruck der Geschäftsstelle bekannt. Es muss bei der Voranmeldung eine realistische Zeitplanung vorgelegt werden.

Die Turnierplanung ist

bis 31. August

für das Folgejahr

vom Landessportwart abzuschließen.

Im Anschluss hieran erfolgt die Vergabe der Turniere und Bekanntmachung des Turnierplans durch Rundschreiben an die veranstaltenden Vereine.

Turniere mit Ballveranstaltungen oder Landesmeisterschaften werden wegen langfristig zu treffender Vorbereitungen (Saal, Kapelle usw.) vorrangig vergeben. Bei evtl. Termin- und Startklassenüberschneidungen wird der Landessportwart den beteiligten Vereinen Alternativlösungen vorschlagen. Endgültige Entscheidung liegt wegen Koordinierung der Turniere im Interesse eines optimalen Sportbetriebes (s.2.2.) beim Landessportwart.

2.2. Im Rahmen der zentralen Turnierplanung wird die Durchführung einer Startklasse nur einmal an einem Tag für Baden-Württemberg genehmigt. Ausnahmen von dieser Regelung sind möglich bei Einladungsturnieren und Turnieren, deren Veranstaltungsorte mindestens 150 km auseinanderliegen.

2.3. Für die Turnierplanung gilt grundsätzlich:

Sollte die zeitliche Planung eines Turniertages (keine ungeplanten Verspätungen) von vornherein mehr als sechs Stunden betragen, so ist pro angefangene zwei Stunden ein weiterer Wertungsrichter einzuteilen.

Sollten mehr als zehn Turniere an einem Turniertag geplant werden, so ist pro weiteren zwei Turnieren ein zusätzlicher Wertungsrichter einzuteilen.

Dies gilt entsprechend für Mehrflächenturniere pro Fläche.

Für TBW-Trophy-Turniere gilt:

Um die zeitliche Belastung für die Wertungsrichter bei TBW-Trophy-Turnieren in Grenzen zu halten, sollen grundsätzlich zwei Wertungsrichterteams pro Tag und Fläche eingesetzt werden.

Um die Kosten für die Ausrichter in Grenzen zu halten, wird für die Wertungsrichter eine Pauschal-Vergütung von 40 Euro pro Tag ab 01.01.2016 festgelegt. Darüber hinaus werden die TBW-Trophy-Turniere für Wertungsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet geöffnet.

 

3. Ablauf des ZWE

3.1. Der ZWE erfolgt im Anschluss an die zentrale Turnierplanung in Halbjahreszeiträumen. Die Bearbeiter erhalten vom Landessportwart einen Turnierplan mit Kennzeichnung der von ihnen zu bearbeitenden Turniere.

3.2. Nach Vergabe der Turniere im Rahmen der zentralen Turnierplanung bzw. der Landesmeisterschaften durch das Präsidium des TBW senden die veranstaltenden Vereine innerhalb 3 Wochen die Turnieranmeldungen in 3-facher Ausfertigung an die TBW-Geschäftsstelle. 1 Exemplar ist für den DTV bestimmt, 1 Exemplar für den ZWE und die 3. Ausfertigung ist für den TBW.
Turniere, bei denen nicht innerhalb von 2 Monaten nach Veröffentlichung des Turnierplans die formularmäßige Anmeldung bei der Geschäftsstelle vorliegt, werden aus der Turnierplanung gestrichen; die Einladung der WR wird rückgängig gemacht. In diesem Falle ist die TBW-Gebühr fällig. Soll das Turnier trotzdem stattfinden, wird es wie ein ungeplantes Turnier behandelt. Die Gebühren für den TBW sind erneut zu entrichten.
Bei Turnierabsagen sind ZWE, die eingeteilten WR und angemeldeten Paare vom Veranstalter in Kenntnis zu setzen.

3.3. Nach Abschluss der Turnierplanung wird der Turnierplan im ZWE-Internet-Portal unter http://zwe.tbw.de veröffentlicht und für die WR zur Auswahl ihrer möglichen Einsatztermine zugänglich gemacht.

3.4. Innerhalb 3 Wochen meldet der WR seine möglichen Einsatztermine im ZWE-Internet-Portal an. Der WR hält die bekanntgegebenen Termine bis zum Erhalt der Einsatzmitteilung für den ZWE frei.

3.5. Aufgrund der Informationen der WR setzt sie der Bearbeiter für die Turniere ein.

3.6. Die WR werden nach der Zuteilung über die vorgesehenen Einsätze informiert. Er bestätigt die Annahme der Einsätze wiederum in ZWE-Internet-Portal.

3.7. Falls aus zwingenden Gründen der WR einen zugesagten Termin nicht wahrnehmen kann, ist der zuständige Bearbeiter unverzüglich zu informieren, damit ein anderer WR eingesetzt werden kann. Bei Absage ist dem Bearbeiter ein Vorschlag für den Einsatz eines Ersatzwertungsrichters zu machen. Der veranstaltende Verein braucht vom WR nicht informiert zu werden, es sei denn, der WR hat bei dem Verein die Bereitstellung einer Übernachtungsmöglichkeit veranlasst.

3.8. Der zuständige Bearbeiter informiert den veranstaltenden Verein über die eingesetzten WR unter Angabe der Vereinszugehörigkeit, sobald die erforderlichen WR für eine Turnierveranstaltung zugesagt haben. Bei erforderlichen Änderungen ist der Verein über diese Änderung zu unterrichten.

Turnieranmeldungen müssen 3 Monate vor dem Monat, in dem das Turnier stattfindet, beim DTV sein (TSO C 6.4. und Durchführungsbestimmungen ZWE 3.2.), da andernfalls keine Veröffentlichung mehr im Tanzspiegel erfolgen kann, und somit die Turniere ausfallen müssen. Die Turnieranmeldungen (orangefarbener Vordruck) sind lückenlos auszufüllen und dabei u.a. für Turnierorte und Adressen Postleitzahlen anzugeben. Auch der 4. Durchschlag muss noch lesbar sein.
Jeder Verein hat die Möglichkeit, auf den Turnieranmeldungen einen WR seiner Wahl namentlich vorzuschlagen. Voraussetzung hierfür ist aber, dass der Verein die vorherige Zustimmung des gewünschten WR eingeholt hat.

In Zukunft werden alle den angegebenen Anforderungen nicht entsprechenden Turnieranmeldungen gemäß Beschluss des Präsidiums TBW an die Vereine zurückgeschickt. Dadurch entstehende Nachteile, wie Verzögerungen, Ausfall von Turnieren usw. gehen ausschließlich zu Lasten der betreffenden Vereine. In den letzten Jahren haben mehrere Turniere wegen verspäteter Vorlagen, fehlender Gebührenmarken, mangelhafter Angaben und falscher Vordrucke ausfallen müssen.

Bei Ausfall von Turnieren müssen von den Vereinen nicht nur die TBW-Geschäftsstelle und der zuständige Bearbeiter ZWE, sondern auch gemeldete Paare und eingesetzte WR unterrichtet werden; das hieraus resultierende Risiko geht voll zu Lasten des betreffenden Vereins.

 

4. Einladungsturniere

4.1. Bei Einladungsturnieren hat der veranstaltende Verein die Möglichkeit, die einzusetzenden WR und deren Anzahl selbst zu bestimmen.

4.2. Mit der Turnieranmeldung gibt der Veranstalter des Einladungsturniers auf der Kopie für den ZWE bekannt, wieviel WR aus Baden-Württemberg und den benachbarten Bundesländern durch den ZWE bereitgestellt werden sollen. Dazu sind die Namen der gewünschten WR sowie einige Ersatznamen zu nennen. Der Bearbeiter versucht, vorrangig die erstgenannten WR für das Turnier einzuteilen.

4.3. WR aus nicht angrenzenden Bundesländern sowie aus dem Ausland laden die veranstaltenden Vereine für ihr Einladungsturnier selbst ein (bei ausländischen WR auf die Vorschriften der TSO achten!).

 

5. Landesmeisterschaften

5.1. Die TBW-WR für Landesmeisterschaften werden in vom Sportausschuss des TBW vorgegebener Zusammenstellung ausgelost. Wertungsrichter, welche keine TBW-Trophy-Turniere gewertet haben, werden bei TBW-Landesmeisterschaften nicht berücksichtigt.

5.2. Gemäß ausgeloster Reihenfolge werden die WR im Rahmen des ZWE eingeladen. Bei Einsatz sind die Belange der Meisterschaft vorrangig zu behandeln.

5.3. Alle Landesmeisterschaften werden mit 7 Wertungsrichtern gewertet. Bei allen Klassen, die zu Deutschen Meisterschaften führen, sind 3 WR aus anderen Landesverbänden und 4 vom TBW einzusetzen. Die Auswahl nicht dem TBW angehörender WR kann den Sportwarten der zuständigen Landesverbände überlassen werden.

 

6. WR-Verkehr mit anderen Landesverbänden

6.1. Ausgewählte WR aus benachbarten Landesverbänden werden zum Einsatz in Baden-Württemberg wie WR des TBW angeschrieben.

6.2. Der ZWE stellt für Turniere (einschließlich Meisterschaften) in anderen Landesverbänden nach Möglichkeit WR zur Verfügung. Der Einsatz von WR für andere Landesverbände und Formationen ist Aufgabe des Landessportwarts. Über gegebene Zusagen müssen die WR den Landessportwart unverzüglich unterrichten.

 

7. Gebühren

7.1. Die Gebühren des TBW sind der jeweils gültigen TBW-Gebührenordnung zu entnehmen.

7.2. Die Gebühren des DTV sind der jeweils gültigen Finanzordnung des DTV zu entnehmen.

7.3. Die Turnieranmeldungen sind auf der 1. Ausfertigung mit DTV-Gebührenmarken (s.Pkt. 7.2.) und auf der 3. Ausfertigung mit TBW-Gebührenmarken (s. Pkt. 7.1. ) zu versehen.
Gebührenmarken sind wegen eines möglichen Verlustes nicht lose beizufügen, sondern grundsätzlich aufzukleben.

DTV-Marke

auf 1. Ausfertigung oder Vermerk „DTV bitte abbuchen“

TBW-Marken

auf 3. Ausfertigung

der Turnieranmeldung. Es ist ratsam, rechtzeitig Gebührenmarken - TBW beim Schatzmeister des TBW, DTV bei der Geschäftsstelle des DTV in Frankfurt - zu beschaffen. Bitte keine Schecks der Turnieranmeldung beifügen.
Am Abbuchungsverfahren des DTV teilnehmende Vereinen bitte eine entsprechenden Vermerk auf der ersten Seite anbringen (s.o. Tabelle).

 

8. GEMA

Für Ballveranstaltungen, Sportturniere über 1000 Zuschauer und Veranstaltungen mit höheren Eintrittspreisen haben separate Anmeldungen und Abrechnungen mit der GEMA durch den Veranstalter zu erfolgen.

 

9. Abgeltung der WR-Aufwendungen, Verbandsarzt und Chairman

Das Präsidium hat mit Gültigkeit ab 1. Januar 2016 die folgende, für alle Vereine und für alle Turnierformen verbindliche Reisekosten- und Verzehr-Spesenregelung beschlossen.

Reisekosten
Gesamtstrecke (Hin- und Rückfahrt) € 0,25 pro Kilometer zzgl. Parkgebühren max. 150,-- €, bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zzgl. Zuschläge und Platzreservierung gegen Nachweis bis maximal 150,-- €
Bei Wertungsrichtern aus dem Verbandsgebiet ist der Wohnort maßgeblich. Bei Wertungsrichtern, die ihren Wohnsitz nicht im Verbandsgebiet des TBW haben, aber ihre Lizenz für einen TBW-Verein nutzen, wird bei Ermittlung der Gesamtstrecke der Sitz des Vereins zugrunde gelegt, für den die Lizenz genutzt wird. Individuelle Vereinbarungen bleiben hiervon unberührt.

Aufenthaltskosten
Tagesspesen: 30,-- €
Übernachtung ist zu zahlen:
Bei Turnieren, die nach 23.00 Uhr enden, ab einer Anfahrtstrecke von über 150 km einfach bei Bedarf. Wird die Übernachtung nicht wahrgenommen, erfolgt keine Erstattung.


Bei Landesmeisterschaften gilt für Wertungsrichter aus anderen Bundesländern oder aus dem Ausland:
Reisekosten
Gesamtstrecke (Hin- und Rückfahrt) € 0,25 pro Kilometer, max. 300,-- € zzgl. Parkgebühren, bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zzgl. Zuschläge und Platzreservierung gegen Nachweis bis maximal 300,-- € oder Flug (Wochenendtarif) bis max. 300,--  zzgl. Parkgebühren.

Aufenthaltskosten:

  • Für Wertungsrichter aus dem Inland: 30,-- €
  • Für Wertungsrichter aus dem Ausland: 75,-- €


Übernachtung ist zu zahlen:

  • Bei Turnieren, die nach 23.00 Uhr enden, ab einer Anfahrtstrecke von über 150 km einfach eine Übernachtung inkl. Frühstück bei Bedarf. 
  • Bei mehr als 350 km einfache Strecke zwei Übernachtungen inkl. Frühstück.
  • Bei Landesmeisterschaften über zwei Tage, mehr als 500 km einfache Strecke und Ende nach 17.00 Uhr eine dritte Übernachtung bei Bedarf (Rücksprache mit dem Verband)
  • Wird die Übernachtung nicht wahrgenommen, erfolgt keine Erstattung.


Bei allen Turnieren sollen die Wertungsrichter verpflegt werden, bei Landesmeisterschaften werden die Wertungsrichter vom Ausrichter verpflegt.

  • Ehepaar-Regelung:
    • Ehepaare, die gemeinsam werten, erhalten 2 x Spesen und 1 x Fahrtkosten.
    • Ehepaare, die im Wechsel eingesetzt werden, erhalten 1 x Spesen und 1 x Fahrtkosten.
    • Werten in zwei Teams nacheinander erst der eine Ehepartner und später im 2. Team der andere, erhalten sie 2 x Spesen und 2 x Fahrtkosten, sofern sie getrennt anreisen.

Diese Bestimmungen sind sowohl für WR als auch für Verbandsarzt und Chairman bzw. Beisitzer, der vom TBW eingesetzt wird, anzuwenden.

 

10. Wertungsrichtereinsatz

Wertungsrichter sind von den Vereinen aufzufordern, Adressen- und Telefonänderungen sowohl dem ZWE als auch dem Lehrwart für die Berichtigung bzw. Ergänzung der Unterlagen mitzuteilen, da sonst keine Einsatzmöglichkeit mehr besteht. Das gilt auch für Änderungen der Lizenz, Startklasse bei Aktiven, Vereinszugehörigkeit usw.; die Sportwarte werden gebeten, hierbei mitzuwirken und Neuzugänge an Wertungsrichtern zu melden.
Vereine sind verpflichtet, sich mit den eingeteilten Wertungsrichters vor dem Turnier in Verbindung zu setzen, um den Einsatz abzustimmen.

Wertungsrichter sollen grundsätzlich ¼ Stunde vor Turnierbeginn ihre Einsatzbereitschaft der Turnierleitung bekanntgeben.

Der Einsatz ausländischer Wertungsrichter bedarf gem. TSO C 9.3. der Beantragung und Genehmigung durch den Bundessportwart. Anträge sind über den Landessportwart an die DTV-Geschäftsstelle zu richten. Da auch der ausländische Verband zustimmen muß, handelt es sich um ein langwieriges und zeitraubendes Verfahren. Die Genehmigungen sind daher von den Vereinen (Durchführungsbestimmungen ZWE 4.3.) rechtzeitig zu beantragen.

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Punkteregelung bei Turnieren

Die Punkteregelung entfällt komplett.

Grundsätzlich gilt:

Sollte die zeitliche Planung eines Turniertages (keine ungeplanten Verspätungen) von vorn herein mehr als sechs Stunden betragen, so ist pro angefangene zwei Stunden ein weiterer Wertungsrichter einzuteilen.

Sollten mehr als zehn Turniere an einem Turniertag geplant werden, so ist pro weiteren zwei Turnieren ein zusätzlicher Wertungsrichter einzuteilen.

Dies gilt entsprechend für Mehrflächenturniere pro Fläche.

Es muss bei der Voranmeldung eine realistische Zeitplanung vorgelegt werden.

Wertungsrichter, welche keine TBW-Trophy-Turniere gewertet haben, werden bei TBW-Landesmeisterschaften nicht berücksichtigt.

 

Für TBW-Trophy-Turniere gilt:

Um die zeitliche Belastung für die Wertungsrichter bei TBW-Trophy-Turnieren in Grenzen zu halten, sollen grundsätzlich zwei Wertungsrichterteams pro Tag und Fläche eingesetzt werden.

Um die Kosten für die Ausrichter in Grenzen zu halten, wird für die Wertungsrichter eine Pauschal-Vergütung von 40 Euro pro Tag ab 01.01.2016 festgelegt. Darüber hinaus werden die TBW-Trophy-Turniere für Wertungsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet geöffnet.

 

 

Beschlossen am 28.06.2013 (TBW-Präsidium)
Gültig ab ab 01.01.2014
Beschlossen am 02.12.2014 (TBW-Präsidium)